Homöopathie und Bachblütentherapie

Homöopathische Einzel- oder Kombinationspräparate kommen insbesondere bei milde verlaufenden viralen Infektionen sowie bei chronischen Organerkrankungen wie Nieren- oder Leberinsuffizienz zum Einsatz.

Bewährt hat sich auch die homöopathische bzw. Phytotherapie nach Tumoroperationen oder bei inoperablen Tumoren zur Stabilisierung des Organismus.

Bachblüten werden bei vorübergehenden Stresssituationen wie Autofahrten, Eingewöhnung in eine neue Umgebung, Angstzuständen oder bei neuen Partnertieren eingesetzt.

Fläschchen, Tabletten und Globuli
Indisches Springkraut

Sprechzeiten: Mo - Fr: 09.00 - 11.00 Uhr und Mo, Di, Do, Fr: 17.00 - 18.30 Uhr ‒ Termine nach Vereinbarung ‒ Telefon:  02054-2131

  • Homöopathie

    Die Homöopathie [ˌhomøopaˈtiː] (von altgriechisch ὅμοιος hómoios ‚gleich, gleichartig, ähnlich‘ sowie πάθος páthos ‚Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl‘; wörtlich also „ähnliches Leiden“) ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

    Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der „gemüthliche und geistige Charakter“[2] des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem sogenannten Arzneimittelbild zuordnen soll.

    Seite „Homöopathie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. September 2014, 07:12 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hom%C3%B6opathie&oldid=133858712 (Abgerufen: 13. September 2014, 10:08 UTC)

  • Bach-Blütentherapie

    Die Bach-Blütentherapie (sprich: ˈbætʃ-Blütentherapie) ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886–1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung.[1] Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden. Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“. Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre „Schwingungen“ an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.

    Seite „Bach-Blütentherapie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 17. Dezember 2013, 22:07 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bach-Bl%C3%BCtentherapie&oldid=125544531 (Abgerufen: 13. September 2014, 10:14 UTC)